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	<title>streberclub.de &#187; Online</title>
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		<title>DO YOU REMEMBER THE BUBBLE?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Haas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute erschien im Handelsblatt ein recht interessanter Artikel zum 500 Millionen Dollar Investment von Goldman Sachs und Digital Sky Technologies. Die Bewertung für facebook schießt damit auf 50 Milliarden Dollar nach oben. Das Handelsblatt stellt den durchaus berechtigten Vergleich dieser unverhätlnismäßig hohen Bewertung mit den Ende der 90er zum Platzen der Dotcom Blase beitragenden Bewertungen an. So heißt es im Artikel des Handelsblatt vom 04.01.2011:
Der Chef des Internet-Kontaktportals Facebook, Mark Zuckerberg, wirbt bei jeder Gelegenheit für mehr Offenheit: &#8220;Die Menschen teilen ihre Informationen immer schneller und offener. Das ist die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-93" href="http://streberclub.de/do-you-remember-the-bubble/facebook-logo-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-93" title="facebook-logo" src="http://streberclub.de/wp-content/uploads/facebook-logo-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a>Heute erschien im Handelsblatt ein recht interessanter Artikel zum 500 Millionen Dollar Investment von Goldman Sachs und Digital Sky Technologies. Die Bewertung für facebook schießt damit auf 50 Milliarden Dollar nach oben. Das Handelsblatt stellt den durchaus berechtigten Vergleich dieser unverhätlnismäßig hohen Bewertung mit den Ende der 90er zum Platzen der Dotcom Blase beitragenden Bewertungen an. So heißt es im <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/facebook-der-wahnsinn-kehrt-zurueck;2723422" target="_blank">Artikel des Handelsblatt</a> vom 04.01.2011:</p>
<blockquote><p>Der Chef des Internet-Kontaktportals Facebook, Mark Zuckerberg, wirbt bei jeder Gelegenheit für mehr Offenheit: &#8220;Die Menschen teilen ihre Informationen immer schneller und offener. Das ist die neue soziale Norm.&#8221;</p>
<p>Nur wenn es um die Zahlen seiner Firma geht, gibt sich Zuckerberg verschlossen. Bis heute hat das Unternehmen keine belastbaren Zahlen über Umsatz, Gewinn oder Cash-Flow vorgelegt. Einen Börsengang, der für mehr Transparenz sorgen würde, lehnte Zuckerberg bisher kategorisch ab.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie armselige Messverfahren dem digitalen Marketing schaden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Haas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich zählt das Internet zu den messbarsten Medien. Jetzt muss nur noch herausgefunden werden, wie man es messen kann.
Kein neues Thema aber immer aktuell: Hinter dem schnellen Wachstum des Online Marketings verbirgt sich ein ernstzunehmendes Problem: Es hat sich schneller entwickelt, als seine Tools und kann dem Versprechen des messbarsten und zielgerichtetsten Medium kaum gerecht werden.
Im Juni 2008 hat McKinsey eine Umfrage unter 340 Führungskräften weltweit durchgeführt und kam zu dem Ergebnis, dass sich eine gewaltige Lücke zwischen den vorhandenen und benötigten Möglichkeiten auftut. Dieser Umstand hat die ungenaue Identifizierung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich zählt das Internet zu den messbarsten Medien. Jetzt muss nur noch herausgefunden werden, wie man es messen kann.</strong></p>
<p>Kein neues Thema aber immer aktuell: Hinter dem schnellen Wachstum des Online Marketings verbirgt sich ein ernstzunehmendes Problem: Es hat sich schneller entwickelt, als seine Tools und kann dem Versprechen des messbarsten und zielgerichtetsten Medium kaum gerecht werden.</p>
<p>Im Juni 2008 hat <a title="McKinsey" href="http://www.mckinseyquarterly.com/How_poor_metrics_undermine_digital_marketing_2220">McKinsey</a> eine Umfrage unter 340 Führungskräften weltweit durchgeführt und kam zu dem Ergebnis, dass sich eine gewaltige Lücke zwischen den vorhandenen und benötigten Möglichkeiten auftut. Dieser Umstand hat die ungenaue Identifizierung von Touchpoints zwischen Marken und Konsumenten und demnach die Verschwendung von Media Budgets durch Einsatz an falschen Stellen zur Folge. Aber manche Firmen machen auch Fortschritte und verbessern die Genauigkeit von Analysetools vor allem im Bereich der Mediaplanung und den Bestell- und Anmeldeprozessen. Und nicht zu vergessen die neuen Targeting-Möglichkeiten von Social Media.</p>
<p>In der Erhebung von McKinsey zeigt sich, dass bei einer Verwendung von strengen Messtechniken im Marketing die Zufriedenheit mit dem digitalen Marketing wesentlich höher ist, als bei Unternehmen die den Erfolg der Maßnahmen nicht messen. Viele Firmen würden demnach mehr Geld in Online Marketing investieren, bemängeln aber die unfortschrittlichen Messverfahren in diesem Bereich. Vor allem vertrauen viele Marketer  noch auf qualitative Erkenntnisse &#8211; was soviel heißt wie subjektive Einschätzungen &#8211; anstelle von quantitativen Belegen für deren Aktivitäten.</p>
<p>Noch geringer ist die Berücksichtigung von komplexeren Systemen, um beispielsweise die genauen Kontaktpunkte eines Kaufprozesses zu erfassen. Viele Kaufprozesse bauen bekanntlich auf einer Reihe von Kontakten mit und Informationen über das Produkt auf. Daneben wird auch die Berücksichtigung von Offline-Maßnahmen zur Steigerung von Online-Sales kaum gemessen.</p>
<p>Dabei erscheint es ganz einfach die richtigen Dinge medienübergreifend für das eigene Unternehmen zu messen: Jeder Kanal benötigt die gleiche Messbasis um Vergleiche anstellen zu können und aktivitätsumfassend messen zu können. Es müssen nur die richtigen Key Performance Indicators (KPI) gefunden werden. Aber Vorsicht, nicht jede Messgröße eignet sich auch als KPI:</p>
<div id="__ss_253633" style="width: 425px; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=the-difference-between-a-kpi-and-a-metric-1202240162965806-3&amp;stripped_title=the-difference-between-a-kpi-and-a-metric" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=the-difference-between-a-kpi-and-a-metric-1202240162965806-3&amp;stripped_title=the-difference-between-a-kpi-and-a-metric" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=the-difference-between-a-kpi-and-a-metric-1202240162965806-3&amp;stripped_title=the-difference-between-a-kpi-and-a-metric" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=the-difference-between-a-kpi-and-a-metric-1202240162965806-3&amp;stripped_title=the-difference-between-a-kpi-and-a-metric"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/dennis.mortensen">Dennis Mortensen</a>.</div>
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